''When you sell people a book you don't sell just twelve ounces of paper and ink and glue - you sell him a whole new life. Love and friendship and humour and ships at sea by night - there's all heaven and earth in a book, a real book.''

Sonntag, 23. Juni 2013

Elizabeth Eulberg - Wie wir einen Sommer ( vergeblich ) versuchten, uns nicht zu verlieben

Inhalt: Seit dem Reinfall mit Nate hat Penny den Jungs abgeschworen. ALLEN Jungs. Sie gründet den Lonely Hearts Club - einen Club, in dem Mädchen keine Jungs daten. Mädchen keine Jungs küssen. In dem Jungs verboten sind. Vorteil: Nie wieder ein gebrochenes Herz. Nie wieder die besten Freundinnen vernachlässigen wegen eines Jungen. Nachteil: Ryan. In den Penny sich gerade verliebt hat. Oder?



Und schon kommt meine erste negative Bewertung. Wie die Inhaltsangabe schon sagt, geht es hier um pubertierende Mädchen, die eigentlich den Jungs abschwören wollen, aber irgendwen dann doch wieder ganz toll finden. Der Anfang des Buches war schon echt nervig, denn da hat Penny ihren Nate für perfekt gehalten, musste aber dann merken, dass es ( welch Wunder! ) nicht so ist. Danach wurde es etwas besser, der Lonely Hearts Club wurde gegründet und es kamen einige witzige und sarkastische Momente zum Vorschein. Das hat aber nicht lange angehalten, denn dann ging es wieder los: Jungs hier, Jungs da. Eigentlich ist es ein ewiges Hin und Her, ob man jetzt jemanden ganz ganz toll findet oder eben nicht. 
Obwohl das Buch nur knapp 300 Seiten hat, hat es wirklich lange gedauert, bis ich es durchgelesen hatte, weil es hier komplett an Spannung mangelt. 

Fazit: Ein gutes Sommerbuch für alle, die unter 16 sind und noch in ihrer vorpubertären Phase stecken. Allen anderen wird das Verhalten der Charaktere in dem Buch ziemlich schnell auf  den Wecker gehen.

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