Inhalt: 4 Mädchen, 4 Lebensträume ... Eine bezaubernde Mädchenlektüre für alle Fans von
Ann Brashares
Sophie, Harper, Becca und Kate sind beste Freundinnen, seit
sie denken können. Doch nach der Schule trennen sich erstmals ihre Wege: Anstatt
aufs College zu gehen, versucht jede von ihnen ein Jahr lang, ihren ganz eigenen
Traum zu verwirklichen. Dadurch gerät mehr in Bewegung, als sie glaubten …
In dem Buch geht es also um 4 Freundinnen, die nicht unterschiedlicher sein können, aber sich perfekt ergänzen.
Es fängt damit an, dass Harper von der NYU abgelehnt wird, es aber verheimlicht und behauptet, dass sie ihren Traum verwirklichen will. Ihre Freundinnen sind von der Idee später relativ angetan. So beschließt Sophie, nach L.A. zu gehen, um Schauspielerin zu werden, Becca geht auf's College und Kate reist durch verschiedene Länder. Man schließt die Charaktere schnell in's Herz, was an ihren großartigen Persönlichkeiten liegt. Es ist spannend, zu lesen, wie sie sich entwickeln und was aus ihren Träumen wird. Das Buch ist sehr realistisch und zeigt auch auf, was alles schief gehen kann. Schön finde ich, dass sich die Freundinnen durch alle Lebenslagen begleiten. Vielleicht hat es mich auch besonders interessiert, weil ich zur Zeit in der gleichen Lebenslage bin wie sie - die Schule ist endlich vorbei - und nun? Das Buch ist witzig und trotzdem fehlt es nicht an Ernsthaftigkeit. Die Personen wirken sehr authentisch und ich denke, jeder wird sich selbst an irgendeiner Stelle des Romans wiederfinden.
Fazit: Eine wunderbare Sommerlektüre mit Witz, Charme, Träumen, Ernsthaftigkeit und einer großen Portion Liebe und Freundschaft.
Catching Dreams
''When you sell people a book you don't sell just twelve ounces of paper and ink and glue - you sell him a whole new life. Love and friendship and humour and ships at sea by night - there's all heaven and earth in a book, a real book.''
Donnerstag, 22. August 2013
Sonntag, 14. Juli 2013
Warm Bodies - Der Film
Inhalt: In einer postapokalyptischen Welt haben es der Zombie R und seine Clique
auf die letzten noch existierenden Menschen abgesehen. Die
Erinnerungen, die sie in sich aufnehmen, wenn sie die menschlichen
Gehirne verspeisen, werden zu ihren eigenen und erinnern sie an das, was
sie auch einmal waren: Menschen. Eines Tages kommt es zu einer
folgenschweren Begegnung mit einer Gruppe menschlicher Teenager. Als R
sich das Gehirn von einem der Gruppe einverleibt, wird er überwältigt
von Liebesgefühlen zu Julie, der Ex-Freundin des Getöteten, die auch zu
den Teenagern gehört. R entführt Julie unentdeckt zu seinem
Unterschlupf, einem ausrangierten Flugzeug auf dem nahegelegenen
Airport. In den kommenden Tagen bemerkt Julie, dass mehr in R steckt als
nur ein gefühlskalter Zombie – und R selbst entwickelt immer
menschlichere Züge. Als die beiden fliehen, da Rs Clique ihnen auf die
Schliche gekommen ist, überschlagen sich die Ereignisse und Julie
gelingt es schließlich, sich allein zu ihrer menschlichen Kolonie
durchzuschlagen. Die leitet ihr Vater, General Grigio, und der kennt nur
ein Ziel: alle Zombies auslöschen.
Als ich mir den Film gekauft habe, wusste ich eigentlich gar nicht, worum es geht und was ich mir unter dem Film vorstellen kann. Nachdem ich ihn gesehen habe, kann ich ihn mit den Worten beschreiben: amüsant, ironisch, herzerwärmend.
Besonders lustig sind die Gedanken des Zombies R. Schnell trifft der sympathische Zombie auf Julie und man kann gar nicht genug von diesem außergewöhnlichen ''Paar'' sehen. Dann müssen sich die beiden mit den anderen Zombies, Bonies und Julies Vater rumschlagen, wobei R. immer menschlichere Züge annimmt. Das passiert auch anderen Zombies, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Nicholas Hoult hat seine genialen Schauspielkünste bereits bei ''Skins'' unter Beweis gestellt und in diesem Film hat er wieder großartige Arbeit geleistet. Die anderen Schauspieler kannte ich zunächst gar nicht, aber auch sie überzeugen mit ihrem Schauspiel. Auch die Synchronisation ist bei dem Film sehr gut gelungen.
Fazit: Unbedingt ansehen! Eine warmherzige, witzige und etwas andere Liebesgeschichte.
Als ich mir den Film gekauft habe, wusste ich eigentlich gar nicht, worum es geht und was ich mir unter dem Film vorstellen kann. Nachdem ich ihn gesehen habe, kann ich ihn mit den Worten beschreiben: amüsant, ironisch, herzerwärmend.
Besonders lustig sind die Gedanken des Zombies R. Schnell trifft der sympathische Zombie auf Julie und man kann gar nicht genug von diesem außergewöhnlichen ''Paar'' sehen. Dann müssen sich die beiden mit den anderen Zombies, Bonies und Julies Vater rumschlagen, wobei R. immer menschlichere Züge annimmt. Das passiert auch anderen Zombies, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Nicholas Hoult hat seine genialen Schauspielkünste bereits bei ''Skins'' unter Beweis gestellt und in diesem Film hat er wieder großartige Arbeit geleistet. Die anderen Schauspieler kannte ich zunächst gar nicht, aber auch sie überzeugen mit ihrem Schauspiel. Auch die Synchronisation ist bei dem Film sehr gut gelungen.
Fazit: Unbedingt ansehen! Eine warmherzige, witzige und etwas andere Liebesgeschichte.
Samstag, 13. Juli 2013
Seelen - Der Film
Inhalt: "Was wäre, wenn uns von einem Moment auf den anderen alles weggenommen
werden würde, das wir lieben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die
nächste epische Liebesgeschichte, die auf einem Roman von Stephenie
Meyer basiert, der weltberühmten Bestsellerautorin und Schöpferin der
„Twilight“-Saga. Als ein unsichtbarer Feind die Menschheit bedroht,
indem er die Körper der Menschen übernimmt und deren Erinnerungen
auslöscht, riskiert eine junge Frau, Melanie Stryder, alles, um die zu
beschützen, die ihr am meisten bedeuten. Mit ihrem Einsatz für ihre
Freunde Jared und Ian, für ihren Bruder Jamie und ihren Onkel Jeb
beweist sie, dass die Liebe auch in einer gefährlichen neuen Welt jedes
Hindernis überwinden kann."
Ich konnte mich lange nicht entscheiden, ob es sich lohnt, diesen Film zu gucken, da er so viele schlechte Kritiken bekommen hat. Jetzt kann ich nur sagen: die negativen Äußerungen kann ich nicht verstehen!
Allerdings ist der Film auf Englisch bedeutend besser, da die deutschen Synchronstimmen mal wieder versagt haben und den Film leicht ins Lächerliche ziehen können. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt, den ich zu dem Film sagen kann.
Die Darsteller haben geniale Arbeit geleistet, die Story hat mich gefesselt und ich war wirklich traurig, als der Film zu Ende war. Die Schauspieler wirken überzeugend, man fiebert mit und schließt sie schnell in's Herz. Als sich Melanie und Wanda angefreundet haben, war ich wirklich überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet, aber ich fand es wirklich gut.
Wenn ich mehr schreiben würde, dann würde ich eindeutig zu viel von dem Film verraten. Schaut ihn euch selbst an! In meine Favoritenliste hat er es ganz eindeutig geschafft :)
Ich konnte mich lange nicht entscheiden, ob es sich lohnt, diesen Film zu gucken, da er so viele schlechte Kritiken bekommen hat. Jetzt kann ich nur sagen: die negativen Äußerungen kann ich nicht verstehen!
Allerdings ist der Film auf Englisch bedeutend besser, da die deutschen Synchronstimmen mal wieder versagt haben und den Film leicht ins Lächerliche ziehen können. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt, den ich zu dem Film sagen kann.
Die Darsteller haben geniale Arbeit geleistet, die Story hat mich gefesselt und ich war wirklich traurig, als der Film zu Ende war. Die Schauspieler wirken überzeugend, man fiebert mit und schließt sie schnell in's Herz. Als sich Melanie und Wanda angefreundet haben, war ich wirklich überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet, aber ich fand es wirklich gut.
Wenn ich mehr schreiben würde, dann würde ich eindeutig zu viel von dem Film verraten. Schaut ihn euch selbst an! In meine Favoritenliste hat er es ganz eindeutig geschafft :)
Harper's Island - TV Serie
Inhalt: ''Sie sind herzlich eingeladen zu einer Hochzeit auf Harper′s Island.
Was als eine Woche voller Lebensfreude und Feierlichkeiten geplant war, verwandelt sich in einen tödlichen Albtraum. Die bildschöne Erbin Trish Wellington (Katie Cassidy) und ihr Verlobter Henry Dunn (Christopher Gorham) haben eine sehr unterschiedliche Gruppe bestehend aus Freunden und Familie zu ihrer Hochzeit auf einer abgelegenen Insel eingeladen.
Obwohl die Insel bezaubernd und romantisch erscheint, besitzt sie eine düstere Vergangenheit. Vor sieben Jahren wurden sechs Menschen auf grausame Weise durch den Killer John Wakefield getötet - einschließlich der Mutter von Henrys bester Freundin, Abby Mills (Elaine Cassidy). Je näher der "große Tag" kommt desto mehr Geheimnisse werden enthüllt, Beziehungen auf die Probe gestellt und Gäste ermordet - einer nach dem anderen. Wer bleibt als Mörder übrig?''
Auf einer einsamen Insel soll also eine Hochzeit gefeiert werden mit etwa 25 Gästen. Nach und nach kommt es immer wieder zu Morden, die zunächst als ,,Unglücksfälle'' dargestellt werden. Seltsam finde ich nur, dass erst wirklich niemand bemerkt, wenn Leute einfach verschwinden. Man stellt sich immer wieder die Frage, wer der Nächste ist und wer nun der Mörder ist. Dazu trägt auch das ewige Hin und Her bei, ob der damalige Mörder wieder da ist oder nicht und ob er die Morde alleine begeht oder mit einem Komplizen. Die ersten paar Folge fand ich persönlich etwas langweilig. Später kommt die Handlung dann in Schwung, die Morde nehmen zu und der Täter zeigt sein Gesicht. Die Handlung wird dann wirklich spannend und mitreißend und wird ziemlich aufgebauscht, weswegen ich das Ende auch etwas... billig finde.
Insgesamt war es eine gute und spannende Serie, bei der es aber reicht, wenn man sie ein Mal gesehen hat. Andere Serien sehe ich mir um die 5 Mal an, aber diese hier gehört nicht zu meinen Favoriten. Meiner Meinung nach hätten auch ein paar mehr Leute überleben können - es war zu offensichtlich, wer es schafft und wer nicht. Außerdem kann man sich schon sehr aufregen, wenn Leute ermordert werden, aber ihre ,,Freunde'' mit einem geladenen Gewehr daneben stehen und Ähnliches. Die schauspielerische Leistung überzeugt manchmal nicht ganz.
Was als eine Woche voller Lebensfreude und Feierlichkeiten geplant war, verwandelt sich in einen tödlichen Albtraum. Die bildschöne Erbin Trish Wellington (Katie Cassidy) und ihr Verlobter Henry Dunn (Christopher Gorham) haben eine sehr unterschiedliche Gruppe bestehend aus Freunden und Familie zu ihrer Hochzeit auf einer abgelegenen Insel eingeladen.
Obwohl die Insel bezaubernd und romantisch erscheint, besitzt sie eine düstere Vergangenheit. Vor sieben Jahren wurden sechs Menschen auf grausame Weise durch den Killer John Wakefield getötet - einschließlich der Mutter von Henrys bester Freundin, Abby Mills (Elaine Cassidy). Je näher der "große Tag" kommt desto mehr Geheimnisse werden enthüllt, Beziehungen auf die Probe gestellt und Gäste ermordet - einer nach dem anderen. Wer bleibt als Mörder übrig?''
Auf einer einsamen Insel soll also eine Hochzeit gefeiert werden mit etwa 25 Gästen. Nach und nach kommt es immer wieder zu Morden, die zunächst als ,,Unglücksfälle'' dargestellt werden. Seltsam finde ich nur, dass erst wirklich niemand bemerkt, wenn Leute einfach verschwinden. Man stellt sich immer wieder die Frage, wer der Nächste ist und wer nun der Mörder ist. Dazu trägt auch das ewige Hin und Her bei, ob der damalige Mörder wieder da ist oder nicht und ob er die Morde alleine begeht oder mit einem Komplizen. Die ersten paar Folge fand ich persönlich etwas langweilig. Später kommt die Handlung dann in Schwung, die Morde nehmen zu und der Täter zeigt sein Gesicht. Die Handlung wird dann wirklich spannend und mitreißend und wird ziemlich aufgebauscht, weswegen ich das Ende auch etwas... billig finde.
Insgesamt war es eine gute und spannende Serie, bei der es aber reicht, wenn man sie ein Mal gesehen hat. Andere Serien sehe ich mir um die 5 Mal an, aber diese hier gehört nicht zu meinen Favoriten. Meiner Meinung nach hätten auch ein paar mehr Leute überleben können - es war zu offensichtlich, wer es schafft und wer nicht. Außerdem kann man sich schon sehr aufregen, wenn Leute ermordert werden, aber ihre ,,Freunde'' mit einem geladenen Gewehr daneben stehen und Ähnliches. Die schauspielerische Leistung überzeugt manchmal nicht ganz.
Sonntag, 23. Juni 2013
Elizabeth Eulberg - Wie wir einen Sommer ( vergeblich ) versuchten, uns nicht zu verlieben
Inhalt: Seit dem Reinfall mit Nate hat Penny den Jungs abgeschworen. ALLEN
Jungs. Sie gründet den Lonely Hearts Club - einen Club, in dem Mädchen
keine Jungs daten. Mädchen keine Jungs küssen. In dem Jungs verboten
sind. Vorteil: Nie wieder ein gebrochenes Herz. Nie wieder die besten
Freundinnen vernachlässigen wegen eines Jungen. Nachteil: Ryan. In den
Penny sich gerade verliebt hat. Oder?
Und schon kommt meine erste negative Bewertung. Wie die Inhaltsangabe schon sagt, geht es hier um pubertierende Mädchen, die eigentlich den Jungs abschwören wollen, aber irgendwen dann doch wieder ganz toll finden. Der Anfang des Buches war schon echt nervig, denn da hat Penny ihren Nate für perfekt gehalten, musste aber dann merken, dass es ( welch Wunder! ) nicht so ist. Danach wurde es etwas besser, der Lonely Hearts Club wurde gegründet und es kamen einige witzige und sarkastische Momente zum Vorschein. Das hat aber nicht lange angehalten, denn dann ging es wieder los: Jungs hier, Jungs da. Eigentlich ist es ein ewiges Hin und Her, ob man jetzt jemanden ganz ganz toll findet oder eben nicht.
Obwohl das Buch nur knapp 300 Seiten hat, hat es wirklich lange gedauert, bis ich es durchgelesen hatte, weil es hier komplett an Spannung mangelt.
Fazit: Ein gutes Sommerbuch für alle, die unter 16 sind und noch in ihrer vorpubertären Phase stecken. Allen anderen wird das Verhalten der Charaktere in dem Buch ziemlich schnell auf den Wecker gehen.
Sonntag, 16. Juni 2013
Meine Bücherliste für den Sommer
Elizabeth Craft - Wie vier Schwestern
Nicholas Sparks - Das Leuchten der Stille
Megan McCafferty - Jessica Darling Reihe
Gabriella Engelmann - Küss den Wolf
Joss Stirling - Die Macht der Seelen Reihe
Barbara Baraldi - Scarlett
Kathryn Stockett - Gute Geister
Jane Austen - Stolz und Vorurteil
Kathleen Weise - Blutrote Lilien
F. Scott Fitzgerald - Die Schönen und Verdammten
William Thackeray - Jahrmarkt der Eitelkeit
Das mag einem zwar ziemlich viel vorkommen, aber immerhin dauert es 2 1/2 Monate, bis die Uni anfängt (:
Nicholas Sparks - Das Leuchten der Stille
Megan McCafferty - Jessica Darling Reihe
Gabriella Engelmann - Küss den Wolf
Joss Stirling - Die Macht der Seelen Reihe
Barbara Baraldi - Scarlett
Kathryn Stockett - Gute Geister
Jane Austen - Stolz und Vorurteil
Kathleen Weise - Blutrote Lilien
F. Scott Fitzgerald - Die Schönen und Verdammten
William Thackeray - Jahrmarkt der Eitelkeit
Das mag einem zwar ziemlich viel vorkommen, aber immerhin dauert es 2 1/2 Monate, bis die Uni anfängt (:
Donnerstag, 13. Juni 2013
''Safe Haven: Wie ein Licht in der Nacht'' - Der Film
Nochmal die Inhaltsangabe:
''Niemand im Küstenort Southport weiß, wer die neue Einwohnerin Katie ist und woher sie kommt. Sie lebt komplett zurückgezogen und vermeidet jeden Kontakt mit anderen. Erst dem jungen Witwer Alex, der zwei kleine Kinder hat, gelingt es langsam und behutsam, ihr näherzukommen. Doch Katie hütet ein dunkles Geheimnis. Wird sie für die Liebe alles aufs Spiel setzen?''
Zuerst muss ich sagen, dass zwischen dem Film und dem Buch Welten liegen! Das muss aber nichts Schlechtes heißen. Alex und Katie kommen sich schneller näher und sie ist bedeutend aufgeschlossener. Wie ihre Vergangenheit rauskommt ist komplett anders als im Buch, außerdem fehlen auch viele Details zu ihrer Vergangenheit, die im Buch ausführlich geschildet wurden. Josh, der Sohn von Alex, ist viel verschlossener als im Buch und auch das Ende, als Katies Mann auftaucht, ist anders.
Den Film kann man eigentlich gut durch das Buch ergänzen. Man kann es sozusagen als ''Hintergrundwissen'' nutzen. Trotzdem hat mir leider einiges gefehlt.
Der Film an sich ist großartig, mit sehr guten Schauspielern belegt, die wirklich mitreißend spielen. Genau wie das Buch ist der Film spannend und emotional. Der Ort ''Southport'' ist sehr gut dargestellt und genau so, wie im Buch beschrieben. Die beiden Schauspieler harmonieren als Paar sehr gut.
Alles in Allem, kann ich den Film nur weiter empfehlen! Viele Unterschiede zum Buch, aber trotzdem unglaublich gut!
''Niemand im Küstenort Southport weiß, wer die neue Einwohnerin Katie ist und woher sie kommt. Sie lebt komplett zurückgezogen und vermeidet jeden Kontakt mit anderen. Erst dem jungen Witwer Alex, der zwei kleine Kinder hat, gelingt es langsam und behutsam, ihr näherzukommen. Doch Katie hütet ein dunkles Geheimnis. Wird sie für die Liebe alles aufs Spiel setzen?''
Zuerst muss ich sagen, dass zwischen dem Film und dem Buch Welten liegen! Das muss aber nichts Schlechtes heißen. Alex und Katie kommen sich schneller näher und sie ist bedeutend aufgeschlossener. Wie ihre Vergangenheit rauskommt ist komplett anders als im Buch, außerdem fehlen auch viele Details zu ihrer Vergangenheit, die im Buch ausführlich geschildet wurden. Josh, der Sohn von Alex, ist viel verschlossener als im Buch und auch das Ende, als Katies Mann auftaucht, ist anders.
Den Film kann man eigentlich gut durch das Buch ergänzen. Man kann es sozusagen als ''Hintergrundwissen'' nutzen. Trotzdem hat mir leider einiges gefehlt.
Der Film an sich ist großartig, mit sehr guten Schauspielern belegt, die wirklich mitreißend spielen. Genau wie das Buch ist der Film spannend und emotional. Der Ort ''Southport'' ist sehr gut dargestellt und genau so, wie im Buch beschrieben. Die beiden Schauspieler harmonieren als Paar sehr gut.
Alles in Allem, kann ich den Film nur weiter empfehlen! Viele Unterschiede zum Buch, aber trotzdem unglaublich gut!
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