''When you sell people a book you don't sell just twelve ounces of paper and ink and glue - you sell him a whole new life. Love and friendship and humour and ships at sea by night - there's all heaven and earth in a book, a real book.''

Sonntag, 14. Juli 2013

Warm Bodies - Der Film

Inhalt: In einer postapokalyptischen Welt haben es der Zombie R und seine Clique auf die letzten noch existierenden Menschen abgesehen. Die Erinnerungen, die sie in sich aufnehmen, wenn sie die menschlichen Gehirne verspeisen, werden zu ihren eigenen und erinnern sie an das, was sie auch einmal waren: Menschen. Eines Tages kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit einer Gruppe menschlicher Teenager. Als R sich das Gehirn von einem der Gruppe einverleibt, wird er überwältigt von Liebesgefühlen zu Julie, der Ex-Freundin des Getöteten, die auch zu den Teenagern gehört. R entführt Julie unentdeckt zu seinem Unterschlupf, einem ausrangierten Flugzeug auf dem nahegelegenen Airport. In den kommenden Tagen bemerkt Julie, dass mehr in R steckt als nur ein gefühlskalter Zombie – und R selbst entwickelt immer menschlichere Züge. Als die beiden fliehen, da Rs Clique ihnen auf die Schliche gekommen ist, überschlagen sich die Ereignisse und Julie gelingt es schließlich, sich allein zu ihrer menschlichen Kolonie durchzuschlagen. Die leitet ihr Vater, General Grigio, und der kennt nur ein Ziel: alle Zombies auslöschen.


Als ich mir den Film gekauft habe, wusste ich eigentlich gar nicht, worum es geht und was ich mir unter dem Film vorstellen kann. Nachdem ich ihn gesehen habe, kann ich ihn mit den Worten beschreiben: amüsant, ironisch, herzerwärmend.
Besonders lustig sind die Gedanken des Zombies R. Schnell trifft der sympathische Zombie auf Julie und man kann gar nicht genug von diesem außergewöhnlichen ''Paar'' sehen. Dann müssen sich die beiden mit den anderen Zombies, Bonies und Julies Vater rumschlagen, wobei R. immer menschlichere Züge annimmt. Das passiert auch anderen Zombies, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Nicholas Hoult hat seine genialen Schauspielkünste bereits bei ''Skins'' unter Beweis gestellt und in diesem Film hat er wieder großartige Arbeit geleistet. Die anderen Schauspieler kannte ich zunächst gar nicht, aber auch sie überzeugen mit ihrem Schauspiel. Auch die Synchronisation ist bei dem Film sehr gut gelungen.

Fazit: Unbedingt ansehen! Eine warmherzige, witzige und etwas andere Liebesgeschichte.

Samstag, 13. Juli 2013

Seelen - Der Film

Inhalt: "Was wäre, wenn uns von einem Moment auf den anderen alles weggenommen werden würde, das wir lieben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die nächste epische Liebesgeschichte, die auf einem Roman von Stephenie Meyer basiert, der weltberühmten Bestsellerautorin und Schöpferin der „Twilight“-Saga. Als ein unsichtbarer Feind die Menschheit bedroht, indem er die Körper der Menschen übernimmt und deren Erinnerungen auslöscht, riskiert eine junge Frau, Melanie Stryder, alles, um die zu beschützen, die ihr am meisten bedeuten. Mit ihrem Einsatz für ihre Freunde Jared und Ian, für ihren Bruder Jamie und ihren Onkel Jeb beweist sie, dass die Liebe auch in einer gefährlichen neuen Welt jedes Hindernis überwinden kann."


Ich konnte mich lange nicht entscheiden, ob es sich lohnt, diesen Film zu gucken, da er so viele schlechte Kritiken bekommen hat. Jetzt kann ich nur sagen: die negativen Äußerungen kann ich nicht verstehen!
Allerdings ist der Film auf Englisch bedeutend besser, da die deutschen Synchronstimmen mal wieder versagt haben und den Film leicht ins Lächerliche ziehen können. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt, den ich zu dem Film sagen kann.
Die Darsteller haben geniale Arbeit geleistet, die Story hat mich gefesselt und ich war wirklich traurig, als der Film zu Ende war. Die Schauspieler wirken überzeugend, man fiebert mit und schließt sie schnell in's Herz. Als sich Melanie und Wanda angefreundet haben, war ich wirklich überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet, aber ich fand es wirklich gut.

Wenn ich mehr schreiben würde, dann würde ich eindeutig zu viel von dem Film verraten. Schaut ihn euch selbst an! In meine Favoritenliste hat er es ganz eindeutig geschafft :)

Harper's Island - TV Serie

Inhalt: ''Sie sind herzlich eingeladen zu einer Hochzeit auf Harper′s Island.
Was als eine Woche voller Lebensfreude und Feierlichkeiten geplant war, verwandelt sich in einen tödlichen Albtraum. Die bildschöne Erbin Trish Wellington (Katie Cassidy) und ihr Verlobter Henry Dunn (Christopher Gorham) haben eine sehr unterschiedliche Gruppe bestehend aus Freunden und Familie zu ihrer Hochzeit auf einer abgelegenen Insel eingeladen.
Obwohl die Insel bezaubernd und romantisch erscheint, besitzt sie eine düstere Vergangenheit. Vor sieben Jahren wurden sechs Menschen auf grausame Weise durch den Killer John Wakefield getötet - einschließlich der Mutter von Henrys bester Freundin, Abby Mills (Elaine Cassidy). Je näher der "große Tag" kommt desto mehr Geheimnisse werden enthüllt, Beziehungen auf die Probe gestellt und Gäste ermordet - einer nach dem anderen. Wer bleibt als Mörder übrig?''



Auf einer einsamen Insel soll also eine Hochzeit gefeiert werden mit etwa 25 Gästen. Nach und nach kommt es immer wieder zu Morden, die zunächst als ,,Unglücksfälle'' dargestellt werden. Seltsam finde ich nur, dass erst wirklich niemand bemerkt, wenn Leute einfach verschwinden. Man stellt sich immer wieder die Frage, wer der Nächste ist und wer nun der Mörder ist. Dazu trägt auch das ewige Hin und Her bei, ob der damalige Mörder wieder da ist oder nicht und ob er die Morde alleine begeht oder mit einem Komplizen. Die ersten paar Folge fand ich persönlich etwas langweilig. Später kommt die Handlung dann in Schwung, die Morde nehmen zu und der Täter zeigt sein Gesicht. Die Handlung wird dann wirklich spannend und mitreißend und wird ziemlich aufgebauscht, weswegen ich das Ende auch etwas... billig finde.
Insgesamt war es eine gute und spannende Serie, bei der es aber reicht, wenn man sie ein Mal gesehen hat. Andere Serien sehe ich mir um die 5 Mal an, aber diese hier gehört nicht zu meinen Favoriten. Meiner Meinung nach hätten auch ein paar mehr Leute überleben können - es war zu offensichtlich, wer es schafft und wer nicht. Außerdem kann man sich schon sehr aufregen, wenn Leute ermordert werden, aber ihre ,,Freunde'' mit einem geladenen Gewehr daneben stehen und Ähnliches. Die schauspielerische Leistung überzeugt manchmal nicht ganz.